Miriam Anyangos kurzer Lebensbericht ist anrührend. Im Mittelpunkt stehen immer wieder Begegnungen mit anderen Menschen, anderen Kulturen, mit der Krankheit AIDS, mit Tod, Liebe, Hoffnung. Mit uns und mit sich, mit Europa und mit Afrika. Sie hält uns einen Spiegel vor, indem sie ihre Kultur und ihre Begegnung mit unsrer Kultur schildert - schlicht, herzlich und höflich. Miriam Anyango will ihren „Bericht“ auch als Zeichen für andere Menschen mit HIV und AIDS verstanden wissen. Er ist Bewältigung eines Lebens mit HIV und AIDS: AIDS-Erkrankung und Tod ihres Mannes, ihre eigene HIV-Infektion und ihr Leben mit HIV und der Erkrankung: Sie macht sich und anderen Mut - und gibt damit auch Hoffnung.
24 Seiten