Die „Sylter Landschaften“ von Inessa De sind zwar als solche erkennbar, gleichwohl aber keine Abbilder der Natur. Sie existieren als bildnerisches Gleichnis oder, wie Cézanne es formulierte, als „Parallele der Natur“ und weisen durch farbige Harmonie oder Dissonanz auf deren dynamischen Charakter hin. Das abgebildete Drama verhält sich, könnte man sagen, „wie die Natur“, mit der es die großen Gesten ihrer Konfigurationen teilt. Zugleich stellen die Bilder eine Hommage an die Besonderheiten der Nordseeinsel dar.
64 Seiten, 40 Abbildungen, Englische Broschur