Arnold Eickmann, am 29. Januar 1903 in Moers am Rhein geboren, war in seiner Heimatstadt lange Jahre als Heilpraktiker tätig. Wegen der Behandlung von Geschlechtskrankheiten musste er zweimal ins Gefängnis. Seit 1937 in den Konzentrationslagern Esterwegen, Sachsenhausen, Dachau, Neuengamme und Auschwitz inhaftiert, zog ihn die Wehrmacht im Herbst 1942 zum Dienst an der Waffe ein. 1944 geriet er in Kriegsgefangenschaft. In einem Lager in England diktierte er Karl-Heinz Wegner seine Erinnerungen. 1946 ließ er sich in Dettum bei Wolfenbüttel nieder und zog 1947 nach Braunschweig. Eickmann starb am 30. März 1972 auf Mallorca.
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