Ferdinand Krogmann, Jg. 1948, Studium der Geschichte und Politik in Bonn und Freiburg i.Br., bis 1994 Studienrat für Geschichte, Politik und Wirtschaft in Bergisch-Gladbach und Bonn, seit 1995 als freier Journalist tätig, lebt seit 2007 in Bremen-Vegesack.Veröffentlichungen u.a. zur Kolonialmedizin, zur US-amerikanischen Kurdenpolitik sowie über Erwin Wortelkamp, Rainer Maria Rilke, Salman Rushdie, Volker Schlöndorff und Richard Wagner, „Waldemar Augustiny: ‚Schöngeist’ unterm Hakenkreuz - Ein Beitrag zur niederdeutschen Heimatbewegung im Nationalsozialismus“ (2005), Mitverfasser des Buches „Landschaft, Licht und niederdeutscher Mythos - Die Worpsweder Kunst und der Nationalsozialismus“ (2000).
Bücher des Autors:
Worpswede im Dritten Reich 1933-1945