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„Danke, Hans!“

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„Nichts konnte schlimmer sein als Auschwitz!“

ISBN: 978-3-943425-58-1
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Alfred Hermann Fried: Organisiert die Welt!

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Bismarck - Eine Charakteristik

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Das Menschenschlachthaus

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Der Überläufer

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Der Tod eines Zwangsarbeiters

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Der Völkermord an den Armeniern im Spiegel der deutschsprachigen Tagespresse 1912-1922 - Mit einem Nachwort von Wolfgang Gust

ISBN: 978-3-943425-51-2
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Der Zauberer und die Vögel – George Braque

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Die Glucke und ihre Küken

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Die Ursachen des Ersten Weltkriegs

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Einer gewinnt immer!

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Entscheidung in Aleppo - Walter Rößler (1871-1929)

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Ernstfall Frieden

ISBN: 978-3-943425-31-4
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Frei und verbunden

ISBN: 978-3-943425-44-4
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Geschichten aus dem Maidenlager Worpswede 1946-1954

ISBN: 978-3-943425-56-7
Preis: 10,- €

Gesichter Afrikas

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Gesichter des Bösen - Verbrechen und Verbrecher des 20. Jahrhunderts. Mit einem Geleitwort von Heribert Prantl

ISBN: 978-3-943425-52-9
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Heinrich Vogeler - Traum vom Frieden

ISBN: 978-3-943425-55-0
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Lord Henry von Bremen - Das außergewöhnliche Leben eines Steinsetzers aus Arsten

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Paris 1914

ISBN: 978-3-943425-37-6
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Rituale

ISBN: ISBN 978-3-943425-25
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SCHAUspiele

ISBN: 978-3-943425-61-1
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Und der Schatten sang

ISBN: 978-3-943425-46-8
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Wandern durch Israel

ISBN: 978-3-943425-49-9
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Zwei Kriegsjahre in Konstantinopel 1915-1916

ISBN: 978-3-943425-54-3
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Lamszus, Wilhelm

Wilhelm Lamszus (1881-1965) engagierte sich über ein halbes Jahrhundert hinweg als Schriftsteller und Schulreformer für Frieden, Völkerverständigung sowie pädagogischen Fortschritt – und ist dennoch in Vergessenheit geraten. Seit 1902 im Hamburger Schuldienst, tritt er zunächst mit Streitschriften zur Reform des Deutschunterrichts hervor. Zudem macht er überregional auf sich aufmerksam durch seine Kritik am preußisch-deutschen Erziehungsdrill. Als kreativer Versuchsschullehrer im Hamburger Arbeiterviertel Barmbek macht er sich für einen Unterricht stark, der sich an den Interessen der Kinder und nicht an denen der Herrschenden orientiert.
Weltweite Bekanntheit erlangt Lamszus 1912 durch seinen Roman „Das Menschenschlachthaus – Bilder vom kommenden Krieg“, der, in sieben Sprachen übersetzt, bis heute über achtzig Auflagen erreicht hat. In einzigartiger Weise gelingt ihm eine wirklichkeitsnahe und eindringliche Vorausschau auf den industrialisierten Zukunftskrieg, den er als Menschheitsmörder entlarvt. Lamszus wird verfolgt und muss zunächst seine Unterrichtstätigkeit aufgeben. Er unterstützt die Jugend- und Friedensbewegung, setzt sich für eine Erneuerung der Erziehung ein, verfasst das Theaterstück „Giftgas“ (1925), gründet ein „Funktheater“ für Kinder und bringt weitere Schriften zur Ächtung von Massenvernichtungswaffen heraus. 1933 entlassen ihn die Nazis aus dem Schuldienst und Rundfunk. Nach 1945 knüpft er an sein gegen den Krieg gerichtetes Werk an und ist erneut als Lehrer und Rundfunkpädagoge tätig. Sein 1964 fertig gestelltes Theaterstück „Der Präsident wollte auf den Atomknopf drücken“, das von der Kuba-Krise handelt, offenbart, dass Lamszus wie kein anderer deutscher Schriftsteller gegen den Krieg angeschrieben hat.

Bücher des Autors:

Das Menschenschlachthaus

 

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