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Neuerscheinungen

„Danke, Hans!“

ISBN: 978-3-943425-66-6
Preis: 12.- €

Der Zauberer und die Vögel – George Braque

ISBN: 978-3-943425-62-8
Preis: 19.80 €

Die Glucke und ihre Küken

ISBN: 978-3-943425-60-4
Preis: 7.80 €

Die Ursachen des Ersten Weltkriegs

ISBN: 978-3-943425-29-1
Preis: 14,80 €

Einer gewinnt immer!

ISBN: 978-3-943425-45-1
Preis: 9,80 €

Entscheidung in Aleppo - Walter Rößler (1871-1929)

ISBN: 978-3-943425-53-6
Preis: 16.80 €

Ernstfall Frieden

ISBN: 978-3-943425-31-4
Preis: 24.80 €

Frei und verbunden

ISBN: 978-3-943425-44-4
Preis: 12 €

Geschichten aus dem Maidenlager Worpswede 1946-1954

ISBN: 978-3-943425-56-7
Preis: 10,- €

Gesichter Afrikas

ISBN: ISBN 978-3-943425-15
Preis: 12.80 €

Gesichter des Bösen - Verbrechen und Verbrecher des 20. Jahrhunderts. Mit einem Geleitwort von Heribert Prantl

ISBN: 978-3-943425-52-9
Preis: 19.80 €

Heinrich Vogeler - Traum vom Frieden

ISBN: 978-3-943425-55-0
Preis: 19.80 €

Lord Henry von Bremen - Das außergewöhnliche Leben eines Steinsetzers aus Arsten

ISBN: 978-3-943425-57-4
Preis: 10.- €

Luther und die Deutschen 1517-2017

ISBN: 978-3-943425-65-9
Preis: 16.80 €

Paris 1914

ISBN: 978-3-943425-37-6
Preis: 16,80 €

Rituale

ISBN: ISBN 978-3-943425-25
Preis: 14.80 €

SCHAUspiele

ISBN: 978-3-943425-61-1
Preis: 12.- €

Und der Schatten sang

ISBN: 978-3-943425-46-8
Preis: 10 €

Vertreibung, Verfolgung, Vernichtung

ISBN: 978-3-943425-67-3
Preis: 14.80 €

Wandern durch Israel

ISBN: 978-3-943425-49-9
Preis: 16,80 €

Zwei Kriegsjahre in Konstantinopel 1915-1916

ISBN: 978-3-943425-54-3
Preis: 14.80 €

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Helms, Lisa

Lisa Helms, 1920 im westfälischen Herford geboren, kam 1927 mit ihren Eltern nach Bremen, wo aus ihr im Laufe der Jahre eine überzeugte Hanseatin wurde. Die Vorstadt Walle nannte sie „mein Dorf“ und das großelterliche Haus war 56 Jahre lang ihr Zuhause.
In der Schule, vermittelt durch den richtigen Lehrer, wurde ihr die Schönheit der Sprache und der Musik nahegebracht. Gedichte, immer wieder gelesen oder auch gesungen, waren ihr Lebenshilfe in Kriegs- und Nachkriegszeiten. Seit 1941 über drei Jahrzehnte in einer traditionsreichen Bremer Anwaltskanzlei angestellt, war sie überwiegend mit der Aufnahme und Übertragung teilweise umfangreicher Texte beschäftigt.
Erste Gedichte schrieb Lisa Helms 1983 nach dem Tod ihres Mannes. Zu dieser Zeit fand sie auch Gefallen an der Kurzlyrik aus Japan, dem dreizeiligen Haiku.
1995 nach schwerer Erkrankung suchte sie Schutz und Sicherheit in einem Haus der Bremer Heimstiftung in Bremen-Nord. Das Gefühl, geborgen zu sein in einer neuen „Heimstatt“, gab ihr auch Mut zum Schreiben. Nach acht Jahren beschütztem Wohnen fühlte Lisa Helms sich stark genug, eine eigene Wohnung in Bremen-St. Magnus zu beziehen. Hier lebt sie inzwischen seit sieben Jahren.

Bücher des Autors:

Aber die Rosen

 

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